Gedanken schwirren in der Luft. Gefangen auf dieser Seite

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Zerissen

Emotionen getrennt von Verstand.
Verstand getrennt vom K?rper.
K?rper getrennt vom Geist.

Wohin soll das gehen?

Zerissen mein Sein, in jeder Faser. Schwere Zeiten fetzen wie Krallen durch mein Ich.
Zerfetzt ist mein K?rper. In der Not haste ich umher um jede Faser wieder zu finden. Ungekl?rte Gedanken lenken mich ab.
Die Gesellschaft, ein Zwang. Der Zwang, vollst?ndig zu erscheinen und nicht als einzelne Fasern.

Aber das bin ich zurzeit... Tausenden von kleinen Fasern, die eine Antwort suchen, um wieder ganz zu werden.
9.10.05 22:07


Universen

Jeder Stern ist ein Universum.

Jeder Stern erlaubt und hat andere M?glichkeiten.

Jeder Stern ist einmalig.

Jeder Stern ist schwer zu erreichen.

Wann werde ich meinen Stern finden mit meinen M?glichkeiten?
9.10.05 22:04


Ordnung

Das ganze Universum strebt nach Unordung.

Die Kugel des Urknalls explodierte von einer einfachen, ordentliche Kugel in tausenden von Planten, Sternen und Partikel, die unordentlich durch das Weltall treiben.

Die Bl?tter des Waldes fallen w?hrend des Herbstes unordentlich zu Boden und bleiben da liegen.
Ohne Ordnung bewegen sich die Mikroorganismen durch den Mikrokosmos, um nach Nahrung zu suchen.

Ist es dann nicht einfach das Bestreben des Menschen auch nach Unordnung sehr gut nachzuvollziehen? Immerhin ist es das einfachste, was man machen kann, Unordnung, kombiniert mit Faulheit.

Ja, Unordnung ist ein Gegenspieler der menschlichen Existenz. Denn wir streben doch in der Gesellschaft nach einem Platz, wo alles in Ordnung ist und man ohne Problem alles ?berblicken kann.

Gebe das einem zu denken.
5.9.05 23:28


Stress und Übermüdung.

Das Systems des K?rpers ist ein Gleichgewicht.
Es h?lt die Balance, oder versucht es zumindest.

Jedes mal, wenn man das Gleichgewicht aushebelt, um es zu strapazieren, will der K?rper das geleistete mit Zins und Zinseszins zur?ck.

Sei es, was jeder kennt, die ?berm?dung. Man f?hlt sich den ganzen Tag schlaff und unmotiviert.
Und das zieht sich ja nicht nur hin, wenn man den Schlaf nachholt, nein, auch wenn man ihn nachgeholt hat, f?hlt man sich immer noch so.

Die Alternative dazu ist, den n?chsten Tag durchzumachen, um dann in den normalen Rhythmus wieder hineinzukommen.

Und das erfordert sehr viel Selbstbeherrschung.

Alles ist ein Kompromis. Eine Folge von Kausalit?ten.
4.9.05 10:36


Recht und Unrecht.

Das Recht. Es ist sehr biegsam.
Eine Person, die gut mit Worten umgehen kann, wird so gut wie fast immer recht bekommen. Und wenn er die Wahrheit um 180? drehen muss.

Aber was machen wir, die das nicht k?nnen? Gibt es nicht in unserem Staat ein Gesetz, das sich auf Tatsachen beruft?

Und was ist wenn man im Augenblick des Unrechts doch Recht hat?

Daf?r gibt es Anw?lte.... Aber woher soll man wissen, wie sehr sie sich f?r einen einsetzen? Wieviel Einsatz kann man mit Geld fordern? Besonders wenn das Gehalt normiert ist.

Am Schluss m?ssen die leiden, die nicht die Gewandtheit der Rethorik mit l?ffeln gegessen haben und/oder nicht so gut betucht wie die Gegenseite...

So ist es. Leider.
31.8.05 19:40


Musik

Musik.
Ausdrucksweise ohne Grenzen.
Sei es in Text oder Melodie.

Zu jeder Gem?tslage gibt es was passendes.

Danke an alle da draussen, die Musik machen und nicht so begabten eine Ausdrucksweise zur Verf?gung stellen, die nicht jedem gegeben ist.

Danke.
31.8.05 01:05


Spätsommertag

Wandern durch die Innenstadt. Frische Luft streicht durch die Haare.

Sonne. Die Gem?ter der Menschen hellen sich auf.

Albernheiten und Zwiegespr?che, Ernst wechselt mit Spass.
Ineinander ?berfliessend. Ohne Stress.

Schaufensterpuppen prangen ihre Kleidung an. Preise, die man sich nicht leisten kann. Zumindest nicht am diesen Tag.

Jeder verdient sein Geld auf seine Weise an so einem Tag.
Jonglierend oder bettelnd.

Kreuz und quer geht es. Das Ziel?
Irgendwo und Niergendwo.

Die Zeit verstreicht. Der Tag auch. Und am Schluss... bleibt die Erinnerung.
30.8.05 21:27


Nach dem aufstehen.

Aufgeweckt durch meinen pers?nlichen Wecker.

Zu sp?t aufgestanden. Wen wunderst wenn man erst um 4 Uhr schlafen geht. Der Tag ist schon vorangeschritten.

Bass dr?hnt aus dem Subwoofer. Mit ihm pulsiert mein Blut.
Schleppend bringt sich mein Kreislauf in Gang.

Ein weiterer Tag.

Die Sonne scheint... oh wunder in dieser trostlosen Welt.

Der Tag wird gut.

30.8.05 10:32


3 Uhr morgens

Um 3 Uhr morgens schlafen viele.
Die Nacht ist dunkel draussen.

Tiefschwarz, ein fahler Mond bescheint die Strasse zum hier.

Normale Menschen schlafen um diese Zeit... Montags.

Gedanken rasen durch meinen Kopf.
Wollen eingefangen werden. Aber entfliehen genausoschnell wie sie gekommen sind.

Reaktionen verlangsamt. Der K?rper verlangt nach Ruhe.
Aber die kann ich ihm nicht geben. Mein Geist arbeitet.
Warum kommen diese Hochleistung meistens dann, wenn ich Ruhe brauche?

Schlafst?rung... Oder Dinge die mich wachhalten. Mit der M?digkeit wird jede Kleinigkeit gross.
Tatendrang in dem Glauben zu erm?den.

Aber es wirkt nicht.

Es wird so weitergehen, bis ich die Grenze erreicht habe. Wo es keinen Kompromiss mehr gibt f?r den K?rper gibt.

Auf das Bett fallen. In Schlaf versinken. Ich w?nsche mir das...

JETZT
30.8.05 03:22


Freiheit

Freiheit:

Die Illusion des freien Willens...
Aber alles bleibt in einem Festen Rahmen, der sich nur schwer dehnen l?sst.

Das ist Freiheit.
Kompromisse eingehen, um das Gef?hl frei zu sein zu leben.
29.8.05 22:11


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